Ein Browser hat an sich wenig mit Viren, Würmern und Trojanern zu tun, aber dann doch, denn schädlicher Code auf Webseiten kann über den Browser auf den PC gelangen. Der Internet Explorer ist da anfälliger als der Firefox-Browser. Aber der Firefox-Browser ist nicht nur etwas sicherer, wobei es natürlich nie 100%igen Schutz geben kann, er ist auch komfortabler.
Mit einer großen Anzahl von Erweiterungen kann man sich seinen Wunschbrowser erstellen. Die vielen nützlichen Erweiterungen, die die Arbeit im Internet vereinfachen und den Browser um zahlreiche Funktionen aufwerten, sind auch sehr einfach zu installieren (zum Beispiel: GMail-Unterstützung, Werbeblocker, Phishing-Abwehr, Bloggen, Webentwickler-Werkzeuge, Downloadmanager usw.).
Auch optisch bietet der Firefox die Möglichkeit, mit Hilfe von zahlreichen Motiven (engl. Themes) das Design des Browsers an den Geschmack des Anwenders anzupassen.
Gut gelungen ist auch die Update-Funktion, die den Browser selbst, aber auch die installierten Erweiterungen aktuell hält.
Beim surfen ist der Firefox subjektiv schneller, da er Teile einer zu ladenden Webseite bereits anzeigt, wo der Internet Explorer die Seite erst nach dem vollständigen Laden erscheinen läßt.
Firefox unterstützt auch Tabbed Browsing, worunter man die Darstellung von mehreren, jeweils mit Registerreitern (engl. tabs) versehenen Webseiten innerhalb eines einzelnen Anwendungsfensters, versteht. Tabs hat zwar nun auch der Internet Explorer 7, aber optisch sehen diese ganz und gar nicht besser aus.
Des Weiteren wird RSS in Form von dynamischen Lesezeichen unterstützt. Diese Lesezeichen aktualisieren sich beim Start des Browsers und verkörpern eine sich selbst aktualisierende Linkliste, die in einzelnen Ordnern organisiert wird. So sieht der Anwender immer auf einen Blick aktuelle Einträge einer Nachrichtenseite oder eines Weblogs.
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